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Forschertag im Hort MITTENDRIN

Im Rahmen unseres Forschertags haben wir uns mit verschiedenen naturwissenschaftlichen Phänomenen beschäftigt. Dabei standen  Wassertropfen und ihre erstaunlichen Eigenschaften, die Aufspaltung von Farben mit Hilfe von Wasser, sowie das Betrachten verschiedener Objekte unter dem Mikroskop im Mittelpunkt.

Unser erstes Experiment drehte sich um die Frage, wie viele Wassertropfen auf ein Zwei-Pfennigstück passen und warum dort jetzt ein Wasser-Tropfen-Berg entstand. Die Kinder waren sichtlich  überrascht, wie viele Tropfen auf das Münzstück passten, nur weil die Oberflächenspannung des Wassers dafür sorgt, die Tropfen zusammenhalten.

So entstand ein richtig kleiner Wettkampf, denn jeder wollte den anderen übertreffen. Tatsächlich schaffte ein Kind über 40 Tropfen, was für noch mehr Motivation sorgte.

In einem weiteren Experiment wurde mit Faserstifte auf Küchenpapier gemalt.  Anschließend wurden Wassertropfen auf die Farbe gegeben und wir konnten beobachteten, wie sich eine Farbe aus verschiedenen Farben zusammensetzt und so wundervolle Bilder entstanden. 

Mit unserem Mikroskop  wurden viele unterschiedlicher Objekte untersucht. Hier sind einige unserer faszinierenden Beobachtungen:

Hornissennester: Die komplexe Struktur der Nester zeigte eine außergewöhnliche Bauweise der sechseckigen Zellen, was  besonders beeindruckend war.

Fliegen: Die Facettenaugen und die feinen Härchen auf den Fliegenbeinen waren unter dem Mikroskop sehr gut sichtbar.

Haut und Fingerabdrücke: Unsere eigene Haut und unsere Fingerabdrücke zeigten einzigartige Muster und Strukturen. Wir konnten die unterschiedlichen Schichten der Haut und die feinen Linien der Fingerabdrücke genau betrachten.

Unser Forschertag war ein großer Erfolg. Die Kinder hatten viel Spaß und lernten gleichzeitig eine Menge über naturwissenschaftliche Phänomene. Wir freuen uns schon auf unseren nächsten Forschertag!